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Deskonstruktives Mentoring

Was ist dekonstruktives Mentoring?

Es beginnt dort, wo die Erklärungen aufhören die Realität abzubilden. Sie haben Bücher gelesen. Coachings gemacht. Methoden gelernt. Und trotzdem haben Sie das Gefühl nicht voran zu kommen. Dekonstruktives Mentoring setzt nicht bei der nächsten Technik an. Es setzt bei dem an, was unter den Techniken liegt — den unsichtbaren Sabotagemustern, die jede noch so gute Methode wieder auflösen.

Warum nicht einfach Coaching?

Weil Überleben nicht das Ende der Geschichte ist.

Coaching arbeitet mit dem, was ist — Ziele schärfen, Ressourcen aktivieren, Strategien optimieren. Es setzt eine funktionierende Basis voraus und baut darauf auf.

Genau diese Basis ist bei den meisten, die zu mir kommen, das Problem. Sie haben längst funktioniert. Erfolgreich, kompetent, angepasst — und trotzdem nicht angekommen. Jedes neue Ziel, jede neue Strategie läuft durch dasselbe Muster und wird von ihm wieder eingefärbt.

Dekonstruktives Mentoring setzt deshalb nicht bei der nächsten Strategie an, sondern bei dem Muster, das jede Strategie unbrauchbar macht. Es ist kein Werkzeug für mehr Leistung. Es ist der Weg vom Überlebenden zum Lebenden — dorthin, wo nicht mehr das Muster entscheidet, sondern Sie.

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