Auch ich bin ein Projekt. Kein abgeschlossenes.
Was hier steht, ist keine Referenzliste und kein Lebenslauf. Es sind die Baustellen, an denen ich selbst gestanden habe — manche laut und sichtbar, manche still und über Jahre. Eine Orgel bauen. Aufbrechen und reisen. Kinder in die Welt bringen. Mich selbst dekonstruieren, bis nur noch das übrig blieb, was echt ist. Mich ausbilden lassen, wieder und wieder, weil Stillstand für mich keine Option ist.
Ich zeige das hier nicht, um zu beeindrucken. Ich zeige es, weil ich nur von dem sprechen kann, was ich selbst durchlebt habe. Wer mit mir arbeitet, arbeitet mit jemandem, der sein eigenes System genauso schonungslos angeschaut hat wie das seiner Klienten.